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ComplianceDSGVO KI KMU

DSGVO und generative KI für KMU: so behalten Sie die Kontrolle über personenbezogene Daten

DSGVO-Pflichten bei ChatGPT und KI: Minimierung, Auftragsverarbeitung, Dokumentation und praktische Kontrollen für europäische und internationale KMU.

Nach der DSGVO müssen personenbezogene Daten rechtmässig, minimiert und geschützt verarbeitet werden. Generative KI ist keine Ausnahme.

Kernfragen

  • Welche personenbezogenen Daten stecken in Prompts?
  • Wer ist Auftragsverarbeiter des Modells?
  • Können wir vor der Übermittlung minimieren/anonymisieren?
  • Wie belegen wir Rechenschaftspflicht?

Praktische Kontrollen

  1. Öffentliche Recherche von privaten Dokumenten trennen;
  2. PII vor Modellaufrufen maskieren;
  3. Genehmigte Workspaces statt Privatkonten;
  4. Logs und Policies führen;
  5. Risikoreiche Fälle mit DPIA-Denke prüfen.

Fazit

DSGVO-taugliche KI ist Prozess + Tooling. TrustAI verbindet Produktivität mit Minimierung und Nachweisen.

CTA: TrustAI starten und KI-Nutzung mit Vault dokumentieren.

FAQ

Gilt die DSGVO für ChatGPT-Nutzung?

Ja, wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden. Das Unternehmen bleibt für Zweck, Minimierung und Sicherheit verantwortlich.

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